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Outdoor-Veranstaltungen

Freiluft-Führungen und Spaziergänge des LVR-Industriemuseums

Alle Schauplätze des LVR-Industriemuseums sind aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen bis mindestens 20. Dezember 2020 weiterhin geschlossen.


Im Hintergrund ein Fachwerkhaus mit herbstlichen Bäumen und im Vordergrund ein kleiner See mit grüner Wiese

Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie gibt es neue Führungen und Spaziergänge in den Außenbereichen der Schauplätze des LVR-Industriemuseums.


Anmeldung und Schutzmaßnahmen

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an . Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt.

Eine Registrierung der Teilnehmenden ist verpflichtend. Kulturinfo rheinland wird bei der Anmeldung ein entsprechendes Schreiben mit der Bestätigung versenden.

Bei den Veranstaltungen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können.

Hier finden Sie alle tagesaktuellen Informationen zu Ihrem Besuch sowie den geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen in den Schauplätzen des LVR-Industriemuseums.


St. Antony-Hütte, Oberhausen

Museum Eisenheim, Oberhausen

Papiermühle Alte Dombach, Bergisch Gladbach


St. Antony-Hütte, Oberhausen

Ein Herr im Frack läuft über eine Brücke vor einem Gebäude

Freiluft-Promenade mit dem Hüttendirektor

Sonntag, 3.1., 7.2., 7.3. & 4.4.2021, 14.30 – 16 Uhr

Der Hüttendirektor gibt sich die Ehre und führt seine Gäste in einer Freiluft-Promenade über das Gelände seiner Antony-Hütte. Dabei erzählt er spannende Geschichten rund um die älteste Eisenhütte im Ruhrgebiet.

Preis: 7,50 € pro Person | Gruppen: 80 €

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an .

Ausgrabungen unter einem Stahldach

Der St. Antony-Hütte auf der Spur

Sonntag, 17.1., 21.2., 21.3. & 18.4.2021, 14.30 – 15.30 Uhr

Freiluft-Spaziergang über das Gelände der Antony-Hütte mit Besichtigung des Industriearchäologischen Parks, des Antony-Parks, des Hüttenteichs und des prämierten Gartens der Esskultur.

Preis: 5 € pro Person | Gruppen: 55 €

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an .


Museum Eisenheim, Oberhausen

Zwei grüne Fenster in einem historischen Gebäude

Freiluft-Führung durch die erste Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet

Sonntag, 10.1., 14.2., 14.3. & 11.4.2021, jeweils 14.30 – 15.30 Uhr

Bei einem moderierten Freiluft-Spaziergang lernen Sie die älteste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets kennen. Seit Ihrer Gründung durch die Hüttengewerkschaft Jacobi, Haniel und Huyssen im Jahr 1846 fanden zahlreiche Menschen, die in den goldenen Zeiten der Ruhrindustrie in Scharen ins Revier strömten, hier ein Zuhause. Als die Siedlung abgerissen werden sollte, wehrten sich die Bewohnerinnen und Bewohner in den 1970ern mit einer vielbeachteten Aktion und erreichten, dass sie unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die wechselvolle Geschichte der Siedlung, der Kampf gegen den Abriss und von Alltag und Leben in der ‚Kolonie’ stehen im Mittelpunkt des Freiluft-Spaziergangs.

Leider ist derzeit keine Besichtigung der Innenräume des Museums Eisenheim möglich.

Preis: 5 € pro Person (Erwachsene und Kinder) | Gruppen: 55 €

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an .


Papiermühle Alte Dombach, Bergisch Gladbach

Eine braune Statue eines Mädchens auf einer grünen Wiese vor einem Spielplatz

Kindheit in der Alten Dombach um 1850

Öffentliche Kinderführung über das Museumsgelände für Familien

Termine in den Osterferien: 1.4., 7.4., & 9.4.2021, jeweils 11 Uhr

Die Papiermacherkinder Gertrud und Johann Berg wohnten und arbeiteten in der Papiermühle. Beim Gang über das Museumsgelände erfahren Mädchen und Jungen, wie sie lebten und welche Arbeiten sie in der Mühle verrichteten. Hier gibt es einiges zu entdecken: Im ehemaligen Arbeiterwohnhaus lebten vier Familien mit ihren Kindern auf engem Raum. Das Stallgebäude mit den vielen Türen diente der Kleintierhaltung, die Gärten sicherten die Ernährung und der Teich sorgte für ausreichend Wasser zur Papierherstellung. Auf dem Gelände begegnen wir den ehemaligen Bewohner*innen: Der Fabrikant stolziert vor dem Eingang, ein Mädchen holt Wasser, eine Frau arbeitet im Gemüsegarten und sogar die Ziege weidet vor dem Stall. An den einzelnen Gebäudeteilen lässt sich aber auch noch mehr ablesen: Das Wasserrad trieb das Stampfwerk an und die zahlreichen Lamellenfenster unterm Dach zeigen, dass dort Papier getrocknet wurde.

Preis: 5 € Erwachsene, 2,50 € Kinder (ab 5 Jahren)

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an .eim Gang über das Museumsgelände erfahren Mädchen und Jungen, wie sie lebten und welche Arbeiten sie in der Mühle verrichteten. Hier gibt es einiges zu entdecken: Im ehemaligen Arbeiterwohnhaus lebten vier Familien mit ihren Kindern auf engem Raum. Das Stallgebäude mit den vielen Türen diente der Kleintierhaltung, die Gärten sicherten die Ernährung und der Teich sorgte für ausreichend Wasser zur Papierherstellung. Auf dem Gelände begegnen wir den ehemaligen Bewohner*innen: Der Fabrikant stolziert vor dem Eingang, ein Mädchen holt Wasser, eine Frau arbeitet im Gemüsegarten und sogar die Ziege weidet vor dem Stall. An den einzelnen Gebäudeteilen lässt sich aber auch noch mehr ablesen: Das Wasserrad trieb das Stampfwerk an und die zahlreichen Lamellenfenster unterm Dach zeigen, dass dort Papier getrocknet wurde.

Preis: 5 € Erwachsene, 2,50 € Kinder (ab 5 Jahren)

Anmeldung erforderlich bei kulturinfo rheinland unter Tel. 02234 9921555 oder per Mail an .